Unser erstes Projekt

Grundschule in Mubende, Uganda

Eine Schule, die von einer Lehrerin Klassenzimmer für Klassenzimmer aufgebaut wurde – und was sich daraus seitdem entwickelt hat.

Die Zukunft sichern – die Initiative „Schulzaun“

Sorgen wir für die Sicherheit der Kinder. Ein Zaun zum Schutz und zur Absicherung.

Der nächste Schritt

Kinder sollten sich ganz dem Spiel hingeben können, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, was jenseits des Schulhofs geschieht. In Uganda ist dies keine Selbstverständlichkeit – offene Schulgelände bedeuten, dass Autos, Fremde und die sehr reale Gefahr von Kindesentführungen nie weit entfernt sind.

In diesem Jahr konzentriert sich unsere Kampagne auf ein klares Ziel: den Bau eines Schutzzauns um die Schule herum, damit die Kinder in Sicherheit herumtollen, lachen und lernen können. Der Rasen vor der Schule ist ihr wichtigster Spielplatz, und durch die Einfriedung entsteht ein sicherer Bereich, in dem Lehrer und Eltern beruhigt sein können, da sie wissen, dass die Kinder geschützt sind.

Dank Ihrer bisherigen Unterstützung und des unermüdlichen Engagements von Direktorin Agnes Owomugisha verfügt die Schule bereits über drei funktionsfähige Klassenzimmer mit schalldichten Decken, eine instand gesetzte Außenfassade, Solarmodule, die saubere Energie liefern, sowie eine neue Wasserpumpe, die die Kinder mit frischem Wasser versorgt. Der Zaun ist der nächste wichtige Schritt, um all das zu schützen, was bisher aufgebaut wurde.

Jeder Beitrag, ganz gleich in welcher Höhe, fließt direkt in das Zaunprojekt – alle Verwaltungskosten werden von unseren Mitgliedern getragen. Mit Ihrer Spende heute tragen Sie dazu bei, die Kinder, ihre Bildung und ihre Zukunft zu schützen.

Sorgen wir dafür, dass die Kinder in Sicherheit sind. Bauen wir einen Zaun.

Agnes Owomugisha, Direktorin der Good Shepherd Elementary School
Das schaffen wir gemeinsam. Wir sind sehr glücklich darüber, wie Sie unsere Schule für die Kinder verändert haben. Es lebe Okulaba und es lebe die Good Shepherd School.
Agnes Owomugisha, Direktorin der Good Shepherd Elementary School

Der Anfang. Die Meilensteine. Die Zukunft.

Agnes, die Schulleiterin, erzählt, wie alles begann, wie Okulaba die Schule unterstützt hat und was als Nächstes ansteht.

Das Video wird auf Vimeo gehostet. Wenn Sie auf „Abspielen“ klicken, wird eine Verbindung zu Vimeo hergestellt und Ihre IP-Adresse an Vimeo übermittelt. Bevor Sie darauf klicken, wird nichts von Vimeo geladen.

Agnes’ Geschichte

Das Projekt wurde von Agnes Owomugisha ins Leben gerufen, einer Grundschullehrerin, die aufgrund von Sparmaßnahmen plötzlich ihren Arbeitsplatz verlor. Anstatt zu verzweifeln, nutzte Agnes den geringen Geldbetrag, den sie durch die Bewirtschaftung eines nahegelegenen Feldes verdient hatte, um ihre eigene Schule zu errichten.

Nach und nach, über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg, baute sie das erste Klassenzimmer, wann immer sie etwas Geld übrig hatte. Sobald ihr das Geld ausging, kam das Projekt zum Stillstand.

Mittlerweile sind vier Klassenzimmer fertiggestellt, ebenso wie ein kleiner Anbau, in dem die Lehrkräfte untergebracht sind, und ein kleines Gebäude mit Sanitäranlagen. Die Rasenfläche vor der Schule, die für Pausen und zum Spielen gedacht ist, ist fast fertig, und die Mangobäume werden für Schatten sorgen.

Viele Schulen in Uganda werden von Privatpersonen gegründet, insbesondere in ländlichen Gebieten, in denen der Staat keine ausreichende Versorgung gewährleistet.

Unsere bisherige Kampagne

Wir haben einen langen Weg zurückgelegt

Am dringendsten benötigt wurden Schreibtische und Bänke für die Kinder. Agnes wollte unbedingt mit dem Unterricht in den ersten Klassen beginnen, und Schreibtische sind wichtiger als verputzte Wände.

Dank Ihrer Spenden konnten wir 60 Schreibtische und Bänke anschaffen. Endlich konnte die Schule ihren Betrieb aufnehmen.

Die nächsten Herausforderungen bestanden darin, Decken einzubauen und die Wände zu verputzen – das war unsere „Raise the Roof“-Kampagne.

Warum Schulbildung so wichtig ist

Bildung ist der einzige langfristige Weg aus der Armut. Nahrung und das Überleben haben natürlich Vorrang. Danach bedeutet eine Investition in Bildung, dass Kinder mit einer höheren Chance auf besser bezahlte Arbeitsplätze aufwachsen – und besser bezahlte Arbeitsplätze bedeuten, dass Kinder weniger auf den Feldern arbeiten müssen.